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Gesundheitswissen fördert Adhärenz und Therapieerfolg: Daher sollten Ärzte und Medizin-Unternehmen ihr Wissen aktiv teilen

Eine aktuelle Studie, die von November 2014 bis September 2015 von Pfizer zusammen mit Forschern der Charité – Universitätsmedizin Berlin durchgeführt wurde, bescheinigt den Deutschen bereits ein gutes Gesundheitswissen: Ein Großteil der 4.144 Studienteilnehmer bewertete die gestellten Gesundheitsfragen korrekt. Aber: Knapp ein Viertel der Teilnehmer weist noch deutliche Wissenslücken auf. Für Ärzte, Kliniken und Medizinprodukte- bzw. Medizintechnik-Unternehmen lassen sich aus dem Studienergebnis nun mindestens zwei wertvolle Erkenntnisse ableiten…

 

Erste Erkenntnis

Das Gesundheitswissen in der Bevölkerung sollte nachhaltig aktiv gefördert werden. Denn daraus ergibt sich zwangsläufig eine Win-Win-Situation für Ärzte und Medizin-Unternehmen auf der einen Seite und für die Patienten auf der anderen: Je besser das Gesundheitswissen bei den Patienten ist, desto besser können sie zum Therapieerfolg beitragen, weil sie sich aktiver und zielgerichteter einbringen können. Lange Rede, kurzer Sinn: Gesundheitswissen fördert die Adhärenz, also die aktive Therapiemitgestaltung, und damit den Therapieerfolg.

 

Zweite Erkenntnis

Die Bevölkerung verfügt heute über alle Altersgruppen hinweg über ein deutlich besseres Gesundheitswissen als früher (nicht zuletzt dank der digitalen Informationsrevolution). Patientinnen und Patienten sind daher bei gesundheitsbezogenen Angeboten logischerweise auch deutlich kritischer als früher. Sie können sehr gut zwischen guten und weniger guten Angeboten unterscheiden. Bevor sie sich für ein Angebot entscheiden (z.B. bei IGeL-Leistungen), vergleichen sie intensiv die gefundenen Informationen. Es geht aber noch weiter: Wenn sich diese aktiv recherchierende Patientengeneration (nicht) gut beraten und behandelt fühlt, äußert sie sich bei Arztbewertungsportalen wie Jameda oder Sanego auch offen dazu.

 

Fazit: Handlungsbedarf für Ärzte und Medizin-Unternehmen

Ärzte, Kliniken und Medizin-Unternehmen sind in ihrem Bereich ganz klar die anerkannten Wissens-Experten. Daher sollten sie dieses Wissen auch in zielgruppengerechter Form mit den informationssuchenden Patienten teilen. Denn die Zahl dieser aktiven Patienten wächst und wächst.

Das bereits gute Gesundheitswissen in der Bevölkerung sollten die Medizin- und Medizintechnik-Experten mit patienten- und therapiegerechten Informationen weiter fördern und ausbauen. Dadurch erhöht sich die Adhärenz und dadurch verbessert sich der Therapieerfolg. Dadurch gewinnt aber auch der Anbieter dieser gesundheitsbezogenen Informationen ganz klar an Vertrauen und Reputation, was einem wertvollen Qualitätssiegel gleichkommt.

Als spezialisierte Werbeagentur für Ärzte, Kliniken und Medizin-Unternehmen beraten wir Sie gerne zu Ihren Optionen in gezielter Patienten- und Kundenaufklärung. Bei der Erstellung des gewünschten Kommunikationspakets stimmen wir uns jederzeit eng mit Ihnen ab. Gemeinsam mit Ihnen ermitteln wir, wie Sie Ihr spezialisiertes Gesundheitswissen für beide Seiten – für sich selbst und Ihre Zielgruppe – gewinnbringend platzieren können. Das Beste daran: Aufgrund unserer gewachsenen medizinischen und medizintechnischen Expertise entsteht für Sie keinerlei Aufwand bei der Umsetzung Ihrer Kommunikationsziele.


Foto: kokouu/istockphoto.com

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